Sri Lanka 2017

Tag 2: von Colombo nach Sigiriya

Die Nacht bringt uns wenig Schlaf. Irgendwann machen wir die Klimaanlage aus. Monika geht es am Morgen ziemlich mies (Halsweh, Stimme fast weg, Druck im Kopf). Das geht ja gut los.

Frühstück ist im 8. Stock und ok.

Um 9 sind wir auf dem Dach, wo es nicht nur eine Terrasse, sondern auch einen Pool gibt. Wir 8 Touris warten auf unseren Guide. 5 Minuten zu spät kommt ein Mann mit Jacket und erzählt etwas auf Englisch. Wieder 5 Minuten später kommt noch ein Einheimischer, der sich als unser Guide vorstellt. Der erste ist nur ein (Sub)Chef, der uns begrüßen will.

Nach einigen Ansprachen gehen wir über unser Zimmer zum Auschecken und zum Bus. Es ist ein relativ kleiner Bus, wo die Koffer auf die hintersten Sitzreihen deponiert werden. Neben unserem Führer gibt es den Fahrer und einen Gehilfen zum Tür auf- und zumachen und zum Schauen beim Rückwärtsfahren.

Mutter und Sohn aus Wien lassen lange auf sich warten. (Später waren aber alle immer pünktlich)

Endlich nach 10 Uhr beginnt die Stadtrundfahrt.

Rathaus und Dutch Hospital, andere unwichtigen Sachen. Einmal sind wir ausgestiegen und eine Weile gelaufen. Es ist sehr warm und schwül.

Neue Veranstaltungshalle in Colombo.

Anschließend sind wir Richtung Meer gefahren und am World Trade Center vorbei dann am Hafen vorbei in Richtung stadtauswärts.

Um 13 Uhr haben wir ein paar Nüsse an einem Stand gekauft (eigentlich ziemlich teuer). 

Kurzer Fotostopp an einer Ananas-Plantage.

Ziegelfabrik am Straßenrand.

Später wollten wir in ein noch nicht getestetes Restaurant (leider geschlossen) und so sind wir bei einem landestypischen Restaurant mit Reis und Curry gelandet. Wir haben miteinander einen Teller Reis und 3 vegetarischen Dinge auf den Teller gepackt und zusammen mit einer Pepsi 180 Rupien bezahlt (1,20 Euro).

Bei der Weiterfahrt beginnt es zu regnen und schüttet auch teilweise.

Wir machen noch einmal Halt an einem Restaurant und Pinkelhütte.

Bei einem Einkaufsstopp wollen wir Arrak kaufen, der uns aber zu teuer ist (325 ml für fast 1000 Rupien, die spinnen ganz schön).

Kurz vor Ankunft im Camellia regnet es stärker und beim Gang über den Garten zu unserem Gebäude werden die Schuhe und Strümpfe schön eingeweicht. Zum Glück gibt es Schirme im Bus und auf den Zimmern.

Bis wir unser Zimmer beziehen, ist es fast dunkel. Es geht außen eine Treppe hoch und nach dem Türöffnen sehen wir, dass an einer Stelle im Zimmer Wasser auf dem Boden steht: das Dach ist nicht dicht. Der Kofferboy verspricht das Housekeeping zu schicken. Der kommt nach einem nochmaligen Anruf und wischt alles auf. Ein anderes Zimmer können wir nicht bekommen, weil das Hotel voll ist.

Dann also duschen (Monika kalt, weil links am Mischer lange Zeit kein Warmwasser kommt, denn das kommt rechts).

Das Abendessen um halb 8 ist ein Buffet und geht so einigermaßen. Wir trinken ein sparkling Water (300 ml für 220 Rupien, 1,50 Euro) und die 3 Musiker (2 Gitarren und ein Schlagtrommler) spielen unserem Tisch nichts vor, weil wir keine Wünsche äußern.

Nach dem Bezahlen gehen wir noch zur Rezeption und bestellen 2 Decken, die aber auch nach dem Schreiben dieses Tages noch nicht angekommen sind.

Hoffen wir, dass es Morgen nicht regnet.

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