Sri Lanka 2017

Tag 08:  Wanderung im Horton Plains Nationalpark

Das bei der Ankunft aus der Karte bestellte Essen am Abend schmeckte sehr gut. Vorspeise, Suppe, Essen, Nachtisch mit einer Flasche Lion-Bier für 2 (650 Rupies). 

Das bezeichnet man hier als Rice and Curry. Eine Reisplatte und mindestens 6 verschiedene Curries.

Bei der Rückkehr ins Zimmer waren zwar keine Regenschirme da, dafür aber ein Teller mit einer Viertel Ananas, 2 Bananen, 2 Äpfel und 2 Mandarinen.

Der Aufbruch am Morgen war in stockdunkler Nacht, aber mit Sternenhimmel. Die Lunchpakete waren ein dreifaches Toastbrot mit Hühnersalat, 1 hartgekochtes Ei, 2 Äpfel und 2 Bananen und eine Wasserflasche. Unser Auto hatten nach dem Fahrersitz 3 Reihen Sitze, wobei die letzte schon etwas schwierig zu besteigen war. Wir fuhren mehr als 2 Stunden, manchmal durch Nebel. 

Hier sind wir schon über dem Nebel und die Sonne geht gleich auf.

Am Ende hatten wir dann eine ca 20 km lange enge schlechte einspurige Straße (Waldweg) mit etlichen Kehren, die uns irgendwann zum Eingang brachte.

Als Gruppe kostete der Eintritt pro Person 2800 Rupies (fast 19 Euro) und die Fahrt selbst noch einmal für ein Paar (3 waren wir) 3000 Rupies (20 Euro). Insgesamt also 8600 Rupien (fast 60 Euro).  

Morgen brauchen wir wieder einen ATM (Geldautomat).

Obwohl wir auf der engen Straße praktisch kein Auto gesehen hatten und früh aufgestanden sind, ist der Parkplatz schon voll. Wir parken also an der Straße, auf der wir gekommen sind und vernichten zuerst die Lunchpakete. Anschließend präparieren wir die Wasserflaschen (Papier um die Flasche weg und die Plombe ebenfalls). Es darf eigentlich kein Plastik mitgenommen werden.

Am eigentlichen Eingang werden noch einmal die Rucksäcke und der DIN-A3 Kassenzettel kontrolliert und dokumentiert. Dann marschieren wir los.  

Es gibt auf einem Rundkurs 3 Sehenswürdigkeiten zu besuchen: kleines Weltende, großes Weltende und einen Wasserfall. 

Zusammen mit viel Chinesen (oder waren es doch Japaner) gehen wir die ca. 12 km lange Strecke an und merken bald, dass es in der Sonne gut warm wird. Die Wege sind manchmal schön, dann muss man etwas klettern und häufig sind sie auch feucht und mit Wasserpfützen angefüllt. Die 3 Aussichtspunkte sind schön hergerichtet und tatsächlich auch sehenswert. Wir haben zwar Wolken mit viel Sonne, aber keinen Nebel oder Regen wie in den letzten Tagen.  

Halb 12 etwa kommen wir am Ausgangspunkt an und die Fahrt zurück dauert noch bis 2 Uhr. Dann sind wir ziemlich fertig und wollen nur noch an den Pool (etwas Schatten ist notwendig).

Morgen gibt es um 6:15 Frühstück, weil wir um spätestens 7 Uhr abfahren müssen, um unseren Zug zu erreichen.

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