Groschenwasser oder Auenheimer Altrhein

Beginn ist in Auenheim (unten im Bild bei Start) am Sportgelände in einem See.

Die ersten sind auf dem Wasser.

und wenn der letzte schwimmt, dann geht es los. Zuerst über den See und dann in einen relativ engen Kanal.

Da kann schon einmal ein Baum knapp über der Wasseroberfläche liegen.

Mal ist der Kanal breiter oder dehnt sich zu einem See aus.

Dann kommt wieder eine Brücke. Manchmal mit einem Schwällchen.

Im Sommer gibt es viel Grün.

Schwäne sind manchmal ganz schön angriffslustig.

Mittagspause ist unter einer Trauerweide, die viel Schatten spendiert. Zuviel Schatten, wenn es im Herbst schon kalt ist.

Der Blick vom Pausenplatz auf den herbstlichen Auenwald.

Im November 2011 haben wir einen anderen Platz ausprobiert: viel Gestrüpp aber mit Sonne.

Unser Ziel ist das Bootshaus des Kanuclubs Sasbach. Bevor man das erreicht, muss man über einen recht großen Baggersee, der bei Gegenwind noch größer ist.

Boote aufladen macht warm, besonders wenn die Sonne so schön scheint wie hier.

Das Groschenwasser ist eine hübsche Tagestour mit Seen, engeren Durchfahrten, wenig Strömung und manchmal sogar einigen kleinen Schwällen.