Teil 3: vom Campingplatz Roßmühle bis Gemünden

Während der eine Teil Autos versetzt, darf der andere Teil der Paddler die Boote über den Campingplatz zur Einsatzstelle schleppen.

Hier der Blick nach dem Einsetzen auf das Wehr und die Pontonbrücke des Campingplatzes.

Nach etlichen Kilometern bei Gräfendorf ein nicht befahrbares Wehr.

Beim Umtragen kann man Motorsägen-Kunstwerke bewundern.

Wehr Nummer 2 ist dann in Wolfsmünster fällig. Das kann man fahren, man kann aber dort auch kurz umtragen und dabei die Mittagspause einlegen.

Das nächste Hindernis (Wehr 3) wartet am Kloster Schönau auf uns. Wenn man keine Angst hat, kann man das Wehr an einigen Stellen fahren.

Auch Monika ist das Wehr schon einmal gefahren.

Kurz vor Gemünden wartet dann noch ein Schwall auf uns, bei dem man häufig richtig nass wird.

Kurz vor der Mündung in den Main gibt es einen mehr oder weniger beschwerlichen Ausstieg vor der großen Steinbrücke. Dort gibt es einen großen Parkplatz, auf dem die Autos abgestellt werden können.

Fazit:

Auch die 3. Etappe enthält nur wenig Wehre und ist empfehlenswert.

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