Vohburg bis Kehlheim (Donau)

Diese klassische Strecke haben auch viele anderen Paddelgruppen im Programm. Man hat beim Warten auf die Autoumsetzer also immer etwas zu gucken.

Marke Eigenbau mit interessanten Sitzen und Biervorrat.

Aber dann sind wir auch noch auf die Donau gekommen. Mit Rückenwind und Regenschirm braucht man keine Paddel.

Auch noch ein Gummiboot, jedoch nicht knallrot.

Die Donau ist diesem Gebiet eigentlich ein langweiliger breiter Fluss. So richtig schön wird es erst im Kloster Weltenburg

 bei einer zünftigen Schweinshaxe und einem dunklen Bier.

 

 

Ein Besuch in der Kirche ist Pflicht.

Aber dann geht es auf die Genussstrecke der Donau: den Donaudurchbruch

Am Eingang der Schlucht gibt es links eine Kiesbank. Auch hier ist ein Halt für eine Badepause (ohne Bilder) Pflicht. Vielleicht möchte auch schon das getrunkene Bier wieder entsorgt werden.

Wenn die Befreiungshalle von Kehlheim in Sicht kommt, dann ist der schönste Teil des Donaudurchbruchs bereits vorbei.

Früher wurde am linken Ufer ausgesetzt.

Dort sind auch noch die letzten Reste des König-Ludwig-Kanals zu sehen

Seite einigen Jahren ist rechtsseitig am Anfang von Kehlheim der Aussetzpunkt.